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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

zero illusions - oblivion

Band: Zero Illusions
Album: Oblivion
Spielzeit: 47:23 min.
Plattenfirma/Vertrieb: ZI/Rough Trade
Veröffentlichung: 13.05.2011
Homepage: www.zeroillusions.com
Wertung: 8 von 10
Stellt Euch eine Mischung aus SAXON, den PRETTY MAIDS und VOLBEAT vor, gewürzt mit einer Prise Progressive Metal und Riffs a´la Zakk Wylde. Na, Verwirrung groß? Muss nicht sein, denn genau das machen die Schweden ZERO ILLUSIONS auf ihrem mittlerweile dritten Longplayer “Oblivion”.
Herausgekommen sind unter den Fittichen von Andy LaRoque (KING DIAMOND etc.) dabei 11 brachiale Metalsalven mit viel Stakkattoriffing und einprägsamen Melodien. Den Anfang macht “Alive”, ein würdiger Einstieg, der sofort ins Blut geht und nur die besten Zutaten vereint, die die harte Zunft zu bieten hat. Jede Menge Power, Double-Bass Attacken, schneidende Gitarren, ein beinharter Sound und ein Frontmann, der wie die Faust auf´s Auge passt. Mit “Rise To The Challange” wird schön an der Speed-Schraube gedreht und brachial drauf los gewalzt. Das Riff zu “Who Are You” könnte auch von Meister Wylde selbst stammen, nicht neu aber absolut geil. Bei “Honesty” wird zum ersten Mal ein tolles Stakkattoriff eingebaut. Weitere Songs, die Ihr Euch anhören solltet sind “Son Of The Devil”, “Call Of Duty” und die gnadenlos rockenden Songs “Get Out” und “Carpe Diem”. Zum Schluß dreht der Vierer mit “Enemy Within” nochmal richtig auf und haut uns ein Riffmonster um die Ohren.
Mit ZERO ILLUSIONS kommt eine weitere vielversprechende Metalband aus Schweden, die nach den Sternen greift. Ja Männer, so muss Melodic Power Metal klingen. Ohne Klischees oder Drachentexten (war ja anfangs ganz nett, aber irgendwann nervt es), einfach auf die Zwölf, ohne Kompromisse mit zeitlosem Sound, der druckvoll und klar aus den Boxen quillt. “Oblivion” rockt, höchste Zeit, dass hier mal eine Plattenfirma zugreift. Ihr solltet auf jeden Fall zugreifen und Euch dieses heiße Stück Metal sichern.
Stefan

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