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Band: Twilight Guardians Album: Ghost Reborn Spielzeit: 35:17 min Plattenfirma/ Vertrieb: Spinefarm Records Vergleichbare Bands: Stratovarius, Damned Nation Homepage: www.twilight-guardians.com Wertung: 6 Dies ist bereits das vierte Album der Nordlichter. Noch immer ist relativ unspektakulärer Power Metal zu hören. Komisch, dass die Jungs noch immer einen Plattenvertrag haben, denn gerade in diesem Bereich gibt es hunderte besserer und frischerer Bands. Egal. „Glasschains“ ist nicht schlecht geworden. Ein paar schöne Harmonien und besonders das Keyboard wissen zu überzeugen. Auch „The Game“ ist ordentlich und zeigt, dass es durchaus im Bereich des Möglichen ist, gute Songs zu schreiben. Trotz allem fehlt der nötige Drive, der aufhorchen lässt. Besonders im Schlagzeugbereich ist noch irre viel Luft nach oben. Keine gelungenen Breaks, das was Henri Suominen bietet, sollte jeder Nachwuchsdrummer nach ein paar Monaten üben drauf haben. Selbst gute Ansätze wie bei „Bring It On“ werden dann mit einem gähnend langweiligen Refrain leichtfertig verschenkt. Schlimmstes Beispiel dafür ist aber „Fallen Lamb“, selten bei einem Power Metal Song so sehr gelangweilt. Also ehrlich, diese CD ist nur für absolute Power Metal Sammelfanatiker ein Muss. Gut, dass die CD bereits nach 35 Minuten vorbei ist. Handwerklich ist eigentlich alles im grünen Bereich, so dass ich gerade noch 6 Punkte geben kann.
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