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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

street - divine debauchery

Band: The Street
Album: The Devine Debauchery
Spielzeit: 48:36 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Musicbuymail
Homepage: www.myspace.com/thestreet
Wertung: 7
Zugegebnermaßen habe bis dato noch nicht viel von THE STREET gehört, dabei ist „The Devine Debauchery“ bereits das 6te (!) Album dieser Band aus Salt Lake City/USA. Dass das aber dennoch gut möglich ist, kann mit dem Aspekt erklärt werden, dass die ersten 5 Silberlinge (1997-2005) nur ausschließlich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erschienen sind. Aber jetzt haben sie es über den großen Teich geschafft und wollen uns hier in Good Old Germany von den Vorzügen der neuen Scheibe überzeugen. Stilistisch gesehen zocken die Jungs um Sänger und Bandleader B. Arnold modern produzierten Hardrock/Metal, der seine Wurzeln aber deutlich in den 80ern hat und liegen dann auch irgendwo zwischen NICKELBACK und MÖTLEY CRÜE, wobei B. Arnold durchaus als Bastard aus Chad Kröger und dem guten JON BON JOVI durchgehen könnte (mit eindeutiger Schlagseite zum Jung us New Jersey). Seine Stimme gibt den Songs die nötige Kraft und eine schöne Portion Dirt, die Stücke wie „Light Of Day“ oder „Devil´s Dilemma“ prägen und sie zu den Highlights der Scheibe machen. Zwar ist auch der Rest des dreckigen Dutzends größtenteils recht gut ausgefallen, dennoch hat sich der ein oder andere schwächere Song eingeschlichen. Das nimmt zwar den guten Songs nicht die Butter vom Brot, schmälert aber doch ein wenig den Kaufanreiz auf einem hoffnungslos überfüllten Markt. „The Divine Debauchery“ wurde übrigens in Eigenregie von der Band produziert und kann sich soundmäßig durchaus sehen lassen. Wer also damit leben kann, dass dieser Silberling nicht frei von Makel ist, kann diesen „Newcomern“ ruhig mal ne Chance geben.
Stefan

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