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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

strike twice - same

Band: Strike Twice
Album: Strike Twice
Spielzeit: 41:23 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Eonian Records/Import
Veröffentlichung: 25.08.2009 (USA)
Homepage: www.myspace.com/striketwicerocks oder www.eonianrecords.com
Wertung: 8
Oh lala, hier kommt neues, altes Material tief aus den seligen 80ern auf Euch zugerauscht. Wie unzählige ungesignte Sleaze-/Hardrock Kapellen auch, war es auch den Amis STRIKE TWICE nicht vergönnt, damals einen Plattendeal zu unterzeichnen. Zugegebenermassen waren speziell damals viele Bands unterwegs, die das Papier nicht wert gewesen wären, auf dem der Vertrag gedruckt ist, aber im Falle von STRIKE TWICE verhält es sich etwas anders. Der Fünfer legt eine Energie an den Tag, die ich fast mit der ersten SKID ROW vergleichen möchte. Die 11 Songs, die zwischen 1989 und 1991 entstanden sind, fegen alles weg und machen die Gehörgänge frei. Dazwischen gesellen sich noch ein paar schöne Balladen hinzu, und fertig wäre der nächste große Wurf gewesen. Zumindest hätten die Jungs ein mehr als ordentliches Debütalbum in der Tasche gehabt. Leider handelt es sich auch bei diesen Aufnahmen um Demos, die man im Ernstfall im Studio noch etwas verändern und vor allem in Sachen Sound noch gut veredeln hätte können. Etwas Feinschliff hätte den wüsten Songs hier und da gut zu Gesicht gestanden, aber dann hätte jede Nummer voll in den Arsch getreten. Perlen wie “Tuff Luck”, “Dirty Lover”, “Tango” oder die Balladen “Never Let Go” bzw. “One Night With You” werden meinen mp3-Player so schnell nicht verlassen und wäre der Sound nicht so demo-mässig, hätte es auch noch ein Pünktchen mehr gegeben. Ich weiß, das waren viele „hätte“ und „könnte“, aber das ändert nichts an der Klasse der Songs an sich: STRIKE TWICE motherfuckin´ kixx ur azz. Und das auch heute noch!
Stefan
 

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