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Band: Stan Bush Album: Dream The Dream Spielzeit: ? min. Plattenfirma/Vertrieb: Frontiers Records/Soulfood Veröffentlichung: 27.08.2010 Homepage: www.stanbush.com Wertung: 8,5 von 10 Album Nummer 11 aus dem Hause STAN BUSH, na wenn das kein Grund zur Freude ist. In regelmäßigen 3-Jahres Abständen präsentiert uns der Songwriter auch unter seinem eigenem Banner tolle Songs und, was in seinem Fall wirklich zutrifft ist der Begriff AOR. Adult Orientired Rock oder auch Album Orientired Rock, denn eine Scheibe von STAN BUSH enthält keine Füller oder gar schlechte Songs. Es ist immer wieder erstaunlich, wie glatt seine Alben durchlaufen – am Ende denkt man sich: was, schon wieder aus? Ein Genuß! Auch auf seinem neuesten Opus “Dream The Dream” ist das wieder genau so. Seine rauhe, aber angenehme Stimme tut sein Übriges. Eigentlich könnte ich hier einen Punkt machen und sagen, wer bisher auf seine Musik abgefahren ist, muss auch das neue Album haben, aber ein paar Hintergrund Infos möchte ich schon noch loswerden. Auch für “Dream The Dream” hat Stan mit Drummer Matt Laug (u.a. RICHARD MARX, EDDIE MONEY, AUTOGRAPH), Bassist Matt Bisonette (LITA FORD, DAVID LEE ROTH, JOE SATRIANI, RICK SPRINGFIELD, JOHN PARR u.v.m.) und Keyboarder Holger Fath zusammengearbeitet. Dieses Team stand auch schon beim Vorgänger “In This Life”, außerdem hat Holger Fath erneut die Produktion übernommen. Wenn man sich Highlights herausarbeiten möchte, sind das z.B. der Titelsong oder der Opener “Never Hold Back”. Den Abschluß macht mit “Sam´s Theme (The Touch)” ein recht außergewönlicher Song. Hier hat sich der gute Stan an einen seiner größten Hits gewagt und ihn ziemlich modern umgesetzt. Würde man den Text nicht kennen und würde nicht “The Touch” in Klammern dahinterstehen, es gäbe praktisch keine Verbindung zum Original. So ganz bin ich noch nicht dahintergestiegen, was dieser Song zu bedeuten hat. Aber STAN BUSH weiß, was er seinen Fans schuldig ist, nämlich schnörkellosen, gut gemachten Melodic-Rock. Auch wenn das Cover dieses Mal etwas düster ausgefallen ist, bleibt musikalisch zum Glück alles beim Alten. Stefan
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