|
Band: Sleaze Album: Same/Demo Spielzeit: 18:28 min Plattenfirma/Vertrieb: Import/Eigenvertrieb Vergleichbare Bands: Guns´n Roses, Mötley Crüe Wertung: 8,0 Als allererstes muss ich zugeben, dass dieser Bandname vor Selbstvertrauen nur so strotzt. Erstens ist diese Art von Musik (leider) nicht mehr so up to date und zweitens gab es in diesem Genre ja auch Größen wie MÖTLEY CRÜE, GUNS´N ROSES, die L.A. GUNS usw., und davon ist der Bekanntheitsgrad von SLEAZE noch meilenweit entfernt. Allerdings muss ich gestehen, dass mir dieser leckere 5-Tracker schon sehr mundet, obwohl es sich „nur“ um ein Demo handelt. Das gute Stück ist recht ansehnlich produziert und vor allen Dingen sind die Songs richtig gut. Außerdem ist das Cover Klischee pur, einzig das Outfit der Jungs ist (noch) nicht so Rockstar-like. Mit „Mama Said“ steigen die vier gleich richtig rockig ein und zeigen der Welt, wo der SLEAZE-Hammer hängt. „Black Neon Lights“ steht dem in nichts nach und ist für mich das Highlight der Dänen, das optimale Futter für die nächste Party. Mit „Wasted“ und „Baby Don´t Be Sorry“ schlagen sie etwas gemäßigtere Töne an, wobei vor allem letzteres teilweise stark an „Don´t Go Away Mad“ von MÖTLEY CRÜE erinnert. Aber wie heißt es so schön im Info: Wenn Du klaust, dann nur von den Besten! Und das machen die Jungs mehr als geschickt: Natürlich erfinden sie keinen neuen Style, das wollen sie auch gar nicht. Aber in diesem Demo steckt sehr viel Herzblut, und das ist alles was zählt! Zum Abschluss gibt’s mit „Hell On Wheels“ wieder einen Rocker serviert, der Appetit auf mehr macht.Für alle Sleaze Junkies (und alle die es werden wollen) ist diese Scheibe Pflicht, also einfach mal bei www.myspace.com/sleazedk oder www.sleaze.dk vorbei gesurft und ab geht die Post. Stefan
|