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Egal den Gig schlossen GODIVA mit dem superben "Vicious Blade" vom aktuellen Longplayer ab und hinterließen viele freundliche Gesichter im Publikum. Allerdings haben sie doch so einiges verschenkt. Gerade Sänger Fernando Garcia, der ja bereits mit VICTORY auf den Brettern, die die Welt bedeuten, stand, machte einen sehr verlorenen Eindruck. Sorry, aber so einen schlechten Entertainer habe ich selten gesehen. Kaum Bewegung, schüchterne Ansagen, da habe ich von so einem alten Hasen im Geschäft viiiel mehr erwartet. Tja in der Schweiz ticken die Uhren anders. Denn Basser Mitch Koontz schien das Posing mit der Muttermilch aufgenommen zu haben. Schon etwas komisch anzusehen, dass der Mann an den vier Saiten dem Sänger die Show stahl. Leider hatte Mitch vor lauter Posing ein paar kleinere Timing Schwierigkeiten und so kam GODIVA manches Mal ein wenig aus dem Takt. Das Zusammenspiel der einzelnen Bandmitglieder war also verbesserungswürdig. Insgesamt gesehen aber ein solider Auftritt. Doch nun wurde es Zeit für den Hauptact.
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