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Band: Savage Circus
Album: Dreamland Manor
Spielzeit: 54:40 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Dockyard1
Vergleichbare Bands: Blind Guardian
Wertung: 7,5
Thomen Stauch (Ex-BLIND GUARDIAN) ist zurück. Verstärkt um Piet Sielck (IRON SAVIOR) sowie Jens Carlsson und Emil Norberg (beide PERSUADER) hämmerten die Jungs hier praktisch ein typisches BLIND GUARDIAN Album zu „Imaginations From The Other Side“ Zeiten ein. Ja, für mich ist „Dreamland Manor“ der eigentliche Nachfolger und nicht „Nightfall ...“. Sänger Jens klingt sogar wie der Bruder von Hansi Kürsch. Besonders der Opener „Evil Eyes“, der abwechslungsreich, melodisch, hart und einfach nur absolut geil aus den Boxen dröhnt und das ruhige „Beyond Reality“ erhellen die Nacht in der Oper der blinden Wächter. Es müssen eben nicht 128 Spuren oder so sein. Auch „When Hell Awakes“ killt ohne Ende. Leider haben sich auch ein paar wenige Langweiler in Form von „Waltz Of The Demon“ und „Ghost Story“ eingeschlichen, aber die sind spätestens beim Nachfolger vergessen und stören die Nackenmuskulatur nur gering beim Kreisen. Reinhören und abbangen.

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