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Band: Sacred Steel Album: Iron Blessings Spielzeit: 48:19 min Plattenfirma/ Vertrieb: Massacre Records/Soulfood Vergleichbare Bands: Hallows Eve, Dark Angel, Nasty Savage, Wardog Wertung: 9 von 10 SACRED STEEL haben mit ihrem fünften Langeisen das schärfste Stahl der letzten Zeit geschmiedet. Verdammt abwechslungsreich wurden Zutaten des Black, Death, Doom und eben True Metal eingehämmert, um das Eisen so hart wie möglich zu gestalten. „At The Sabbat Of The Possessed“ vereint sich durch speedige und trashige Elemente und den düsteren Vocals, den Mörderriffs und dem brutalen Drumming zu einem alles vernichtenden Schlachtfest. Und SACRED STEEL machen endlich keine Gefangenen mehr. Von „Open Wide The Gates“, das eine wahre True Metal Hymne (welch formidables Wortspiel) darstellt bis zum abschließenden „We Die Fighting“ überzeugt „Iron Blessings“ mit rohem Heavy Metal, der in solcher Qualität wahrlich lange nicht zu hören war. Keine soften Keyboardpassagen, kein Eunuchengeseier, keine halbgaren Balladen, hier gibt es 11 Mal voll auf die Fresse. Dabei überraschen besonders die doomigen Elemente bei „The Chains Of The Nazarene“ positiv, die einem in jeglicher Hinsicht heftigem Album die stählerne Krone aufsetzen. Dazu kommt eine Produktion, die Eier hat, Metal Eier!! Hail to SACRED STEEL!!
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