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Band: The RockSociety Album: God Damn Monday Morning Spielzeit: 42:11 min. Plattenfirma/Vertrieb: Noteworks/Area Entertainment Homepage: www.rocksociety.de Wertung: 7 Verdammter Montag Morgen – das denke ich mir auch immer, wenn in der Frühschicht der Wecker zur äußerst unchristlichen Zeit um 4:20 Uhr klingelt. Und da es wahrscheinlich fast allen Menschen so mit dem frühen Aufstehen geht, haben sich die vier Mucker von THE ROCKSOCIETY gedacht, warum nicht gleich das neue Album so benennen? Nach dem 2005er Demo “Burning Balls” ist “GDMM” das Debüt der Band aus Pfaffenhofen/München. Drei der Mitglieder, Zap (b), Bäda (d) und BuzzDee (g), haben vorher schon zusammen bei J. FERGUSON und FINISHED gezockt und bevor mit dem österreichischen Shouter Motte der richtige Kandidat fürs Mikro gefunden war, vergingen satte 1 ½ Jahre, in denen die Jungs ihre Zeit im Proberaum ohne Sänger zubringen mussten. Doch jetzt ist es Zeit, richtig durchzustarten, denn seit Januar diesen Jahres gibt es 10 neue Songs, die wieder einmal beweisen, wie man in Bayern rockt. Mit ihrer Mischung aus SHAKRA, GOTTHARD und BONFIRE gelingt es THE ROCKSOCIETY gleich beim ersten Song “Little Douchebag” zu punkten. Und daß es noch weitere geile Songs auf dem Album gibt, zeigen meine Anspieltipps “Born As A Beast”, “I Don´t Need You” und die geniale Ballade “Tokens In The Sand”. Hätte der Song schon einige Jahre auf dem Buckel, wäre er ein ganz heißer Kandidat für die Klassikerwiederbelebung a´la “Munich City Nights”. Einziger Knackpunkt ist die Stimme von Motte, die doch oft an ihre Grenzen stößt und somit einen Schwachpunkt auf „God Damn Monday Morning“ darstellt. Trotzdem präsentieren THE ROCKSOCIETY auf ihrer neuen Platte handgemachten, ehrlichen Hardrock, der zwar keine großartigen Neuerungen enthält, aber auch nicht angestaubt klingt. Damit das so ist, haben sich die Jungs bei Bobby Altvater in den Sky Studios eingemietet und dort ordentlich Gas gegeben. Unterm Strich hat der Vierer alles richtig gemacht, nur eben der Gesang lässt ordentlich Luft nach oben und verhindert eine höhere Punktezahl. Musikalisch ist die Band definitiv auf dem richtigen Weg. Stefan
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