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Band: Prime Sinister Album: United In Violence Spielzeit: 49:55 Min. Plattenfirma/Vertrieb: Sins Records/Season Of Mist Homepage: www.primesinister.net oder www.myspace.com/primesinister Wertung: 4,5 PRIME SINISTER sind wahrscheinlich die französische Antwort auf RAMMSTEIN und DANZIG. Klingt bescheuert nicht? Aber ist wahr. Die Franzosen klingen wie ein Bastard beider Bands mit einem Schuss BÖHSE ONKELZ. Trifft das Ganze wahrscheinlich nicht ganz, denn bei „Death Will Pay“ lugt auch eine Prise WHITE ZOMBIE durch. Insgesamt gesehen eine ganz interessante Mischung. Allerdings langweilt das Songmaterial ein wenig. Außer „In Guns We Trust“, zu dem es auch ein interessant gemachtes Promovideo gibt, bleibt nach 2 Durchläufen einfach nix wirklich hängen. Wobei es mir bei den letzten DANZIG Alben auch nicht anders ging. Wahrscheinlich sind wir einfach nicht das richtige Webzine für diese Art Musik. Aber PRIME SINISTER haben uns nun mal beehrt und deswegen noch ein paar Mal reingehört und tatsächlich: „Don’t“ bleibt ebenfalls hängen und ist neben dem oben erwähnten „In Guns We Trust“ mein zweiter Anspieltipp. Dabei bleibt es aber. Das restliche Songmaterial ist allenfalls durchschnittlich und kann keine weiteren Ausrufezeichen mehr setzen. Zu eintönig kriechen die Songs im oftmals gleichen Tempo vor sich hin. Abwechslung wird zum Fremdwort. Für die ganz düsteren unter euch, die sich mal einen Horrorfilmabend machen wollen und noch den passenden Soundtrack im Industrial Metal Gewand suchen, der eben nicht sonderlich stört, könnte „United In Violence“ interessant sein. Alle anderen lassen lieber die Finger davon.
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