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Band: Pink Cream 69 Album: Live In Karlsruhe Spielzeit: 112:54 min. Plattenfirma/Vertrieb: Frontiers Records/Soulfood Veröffentlichung: 16.10.2009 Homepage: www.pinkcream69.com oder www.myspace.com/pinkcream69 Wertung: ohne Wertung Mittlerweile dürfte es auch für PINK CREAM 69 ziemlich schwierig sein, eine ausgewogene Setlist für ihre Konzerte zusammenzustellen, denn die Diskographie der Karlsruher Hardrocker umfasst bisher 10 Studioalben plus eine Live-Scheibe aus dem Jahre 1997. 12 Jahre ist das nun her, höchste Zeit, um den Fans erneut ein Live-Dokument um die Ohren zu hauen, das die Band anno 2009 repräsentiert. 21 Songs auf 2 Rundlingen sind auf “Live In Karlsruhe” vertreten, quasi alles, was Rang und Namen hat. Denn wer die Band um Shouter David Readman schon einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß, was ihn auf dieser CD respektive DVD erwartet. PINK CREAM 69 bewegen sich stets in den oberen Gefilden, egal ob es sich um eine neue Studio-Scheibe handelt oder ob man die Jungs live zu sehen bekommt. Dementsprechend hoch war auch meine Erwartung an dieses Konzerterlebnis. Und was soll ich sagen? Ab dem ersten Song “Children Of The Dawn” zünden PC 69 ein Live-Feuerwerk mit aller Munition, die sie zur Verfügung haben. Angefangen mit neueren Hits wie “Carnaby Road” oder “That Was Yesterday” bis hin zu den zahlreichen Evergreens wie “Do You Like It Like That”, “Talk To The Moon”, “One Step Into Paradise”, “Keep Your Eye On The Twisted” oder “Welcome The Night”. Dass sich da nicht jeder Wunsch erfüllen lässt, ist selbstverständlich, denn jeder hat seine persönlichen Faves. Trotzdem haben sich die Jungs echt Mühe gegeben, um allen Erwartungen gerecht zu werden. Auch das mittlerweile schon legendäre Medley “So Lonely/No Woman No Cry” ist natürlich mit an Bord. Dass auch der Sound erste Sahne ist, brauche ich wohl nicht gesondert erwähnen, denn auch dieses Mal hatte Dennis Ward seine schützenden Hände über der Produktion. Insgesamt also eine runde Sache, diese neue Live-CD der PINKIES, aber was noch besser kommt, ist sicherlich die audiovisuelle Version, auch DVD genannt. Schade, dass es keine Neuauflage von “White Men Do No Reggae” gegeben hat nur als Playback vor der Zugabe in Form einer coolen Unplugged-Version von “”One Step Into Paradise”, denn darauf warte ich persönlich jedes Mal aufs Neue, wenn ich mir PINK CREAM 69 live einverleibe. Stefan
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