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Band: Pax Album: 10000 Words Spielzeit: 46:56 min Plattenfirma/ Vertrieb: Roasting House Records/Rough Trade Vergleichbare Bands: The Rasmus, Shinedown, Vertical Horizon, Martin Kesici Wertung: 7,5 Modern Melodic Rock mit einem atmosphärisch eingesetzten Keyboard und einigen gelungenen Computerspielereien bieten PAX um die Bruder Christian und Michael Fridh. Doch auch die AOR Fraktion könnte sich bei der gelungenen Ballade „Tears“ wohl fühlen. Ebenfalls nicht von schlechten Eltern ist die Produktion, die klar und ausbalanciert die Stärken der Band aus den Boxen klingen lässt. Da wären zum einen die starke Gesangsleistung Michaels zu nennen, zum anderen das Gespür für gute Melodien wie bei „Why This Had To Be“, meinem zweiten Anspieltipp. Gut, sie erfinden das Rad nicht neu und an Bands wie die oben genannten THE RASMUS kommen PAX nicht ran, denn dazu gibt es leider doch ein paar schwächere Songs wie das eher unspektakuläre „Bring Me Down“, doch für ein Debüt klingt doch einiges schon verdammt gut. Wer auf oben genannte Bands steht, sollte den Jungs durchaus eine Chance geben. Dieser Newcomer könnte für ein paar Überraschungen sorgen.
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