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Band: On The Rise Album: Dream Zone Spielzeit: 51:13 min. Plattenfirma/Vertrieb: Frontiers Records/Soulfood Veröffentlichung: 04.12.2009 Homepage: www.myspace.com/ontherisemusic Wertung: 6,5 Die norwegische Ein-Mann-Melodicrock-Maschine Terje Eide ist zurück mit seiner zweiten ON THE RISE-Scheibe. Unterstützt wurde er dennoch von ein paar Leuten, wie z.B. Eric Engebretsen (d), Christian Wolff (b,g) und Eric Ragno (k), aber im Grunde ist Terje Eide das Gründungs- und gleichzeitig einzige Bandmitglied. Ein Alleinunterhalter sozusagen, aber einer, der es versteht, guten AOR zu zelebrieren. Nach seinem Debüt im Jahre 2002, das ebenfalls bei den Italienern Frontiers Records erschien war es an der Zeit, über einem Nachfolger zu brüten. Stark von TOTO oder BOSTON beeinflusst, das ist ON THE RISE auch im Jahre 2009. Aber wie ich finde, ist der Sound auf “Dream Zone” um einiges besser als auf dem Erstling. Auch was das Songmaterial anbelangt, muss ich sagen, dass der Großteil ebenbürdig zum 2002er Longplayer ist. Aber es fehlt auch dieses Mal der ein oder andere potentielle Hit. Es gibt zwar mit “Lifeline”, “Get Out Of Here” oder dem Titeltrack einige starke Nummern, aber insgesamt wiederholt sich alles zu oft. Einige Songs klingen zu leicht austauschbar und der Aspekt, dass es sich im Grunde um einen Abklatsch der beiden o.g. Kapellen handelt, lässt mir keine Wahl, als ein paar Punkte abzuziehen und in Anbetracht dessen, dass in der letzten Zeit so viele starke Silberlinge um die Gunst der Käufer buhlten, kann “Dream Zone” da nicht so ganz mithalten. Schlecht ist die neue ON THE RISE nicht, aber große Augen bekomme ich beim Anhören leider auch nicht. Stefan
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