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Band: Katana Album: Heads Will Roll Spielzeit: 39:21 Min. Label: Soulfood Records Homepage: www.myspace.com/bladeofkatana VÖ: 20. 05. 2011 Wertung: 7 von 10 Das erste Album des Fünfergespanns Katana aus Göteburg kann sich in das Phänomen, das wir als New Wave Of British Heavy Metal bezeichnen, ohne Zweifel einreihen; vielleicht könnte oder müsste man es auch als New Wave Of Swedish Heavy Metal bezeichnen, da die Jungs – Patrik Essén, Tobias Karlsson, Johan Bernspång und Anders Persson – und das Mädel – Susanna Salminen am Bass – ja aus Schweden kommen. Auf ihrer Homepage nennt die Band musikalische Vorbilder wie Iron Maiden, Judas Priest oder Accept. Die Richtung stimmt schon mal, nur fehlt noch ein gutes Stück dahin. Die neun Tracks des Albums Heads Will Roll sind äußerst abwechslungsreich gestaltet, was schon mal für die Vorbild-Bands spricht. Thema ist der asiatische Raum, besonders Japan, wie man schon an den Titeln erkennen kann: Heart Of Tokyo, Asia In Sight oder Blade Of Katana. Diese fallen alle sehr melodisch aus. Viele Gitarren-Soli – teilweise zweistimmig – und eingängige, stimmungsvolle Gesangspassagen bilden das musikalische Gerüst. Gut zu erkennen ist auch die klare Struktur, die in Strophen und Refrain aufgeteilt ist. Also besonders für Live-Auftritte zum Mitsingen- bzw.grölen gut geeignet. Abzug gibt es für die fehlende Innovation. Es sind zwar durchaus würdige Glam-Rock-Nummern vorhanden und auch schöne Gitarrenläufe zu verzeichnen, dennoch wünscht man sich noch mehr und nicht nur einen Abklatsch von bekannten Bands. Heads Will Roll ist also ein gutes Album, das aber nicht das Prädikat besonders wertvoll verdient. Franziska
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