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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

jennifer scream - under my pin heels

Band: Jennifer Scream
Album: Under My Pin Heels
Spielzeit: 37:01 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Eigenvertrieb
Homepage: www.myspace.com/jenniferscreammusic
Wertung: 6
Die Sleaze-Szene in Italien gewinnt in der letzten Zeit enorm an Größe. Ein weiterer Ableger dieser Bewegung sind JENNIFER SCREAM aus dem Norden des Landes nahe Imperia. Leider haben die Bands oft nicht die Klasse ihrer skandinavischen Kollegen. Die Combo, um die es sich heute dreht, nennt sich seit kurzem JENNIFER SCREAM, war aber früher unter dem Namen NEVER WINGZ unterwegs. Dass die Jungs erst seit 2005 im Geschäft sind, merkt man den Kompositionen ein wenig an. Teilweise kommen sie etwas unbedarft daher, bei Songs wie „Death Death Loosers“ oder dem Opener „“ merkt man aber auch, dass durchaus Potential vorhanden ist für das, was in der Zukunft von JENNIFER SCREAM zu hören sein könnte. Zudem hat ihr Debüt „Under My Pin Heels“ teilweise Probleme mit der musikalischen Ausrichtung, denn es sind sowohl ziemlich langweilige Balladen (Track 5, leider hab ich keinerlei Angaben zu Titeln etc. erhalten, außerdem ist auch auf der Homepage nix zu finden) als auch total metallastige Nummern (Track 6,7 + 9) vertreten. Diese wilde Mischung verwirrt den Hörer ein wenig und wirft einige Fragezeichen in den Raum. Nix gegen Balladen, aber wenn, dann sollte es damit schon klappen mit der Nachbarin. Im Moment fehlt leider noch der gewisse Kick und eine Portion Selbstständigkeit sowie der richtige Masterplan, der klar gesteckte Ziele erkennen lässt. Der Sound der Italiener ist einfach zu gewöhnlich, um sich im Entertainment-Dschungel durchsetzen zu können. Zum Sound der Platte lässt sich abschließend noch sagen, dass er einer gewöhnlichen Demoproduktion entspricht. Somit befinden sich JENNIFER SCREAM auch in diesem Punkt leider noch im Mittelfeld.
Stefan

 

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