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Band: Jeff Martin Album: The Fool Spielzeit: 51:45 min Plattenfirma/ Vertrieb: Mascot Records Vergleichbare Bands: kein Vergleich zu seinen normalen Bands wie RACER X oder THE TEA PARTY Wertung: 2,5 HILFE!!!! Da sind so geniale Musiker wie Paul Gilbert oder Michael Schenker auf JEFF MARTINs erster Soloscheibe vertreten und dann kommt solch ein Dünnschiss dabei raus. Lieber Jeff, sind das Songs, die du im Drogenrausch für deine normalen Bands geschrieben hast, bei deinen Kollegen aber hoffnungslos einstimmig abgelehnt wurden? Ich habe jedenfalls diesen Eindruck. Denn bis auf das sehr gewöhnliche „Steppen On My Grave“, das zumindest mit einem geilen Solopart aufwarten kann, ist hier nur Schrott zu hören. Dünnes, schwachbrünstiges Songwriting, gähnende Langeweile von vorne bis hinten. Das sind also zehn weitere Songs, die normalerweise ihre Feuertaufe im Proberaum der jeweiligen Band nicht überstehen würden, und niemals auf CD gepresst würden. Oder was soll das chaotische uninspirierte „She“ sonst sein? Sondermüll. Punkt und Basta. Das einzige stimmige an diesem Album ist der Titel. Und das leider bestimmt nicht in Jeffs Sinne. Denn nur ein „Fool“ kauft sich diese CD. Alle anderen bleiben bei RACERS X.
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