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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Hypnosis
Album: The Synthetic Light Of Hope
Spielzeit: 40:49 min.
Plattenfirma/Vertrieb: DarkBalance/NewMusicDistribution
VÖ.: 09.10.2009
Homepage: www.hypnosismetal.fr.st und www.myspace.com/hyonosismetal
Wertung: 8,5
Im Moment scheint es als würde technischer und progressiver Death Metal einen kleinen Boom erleben. Speziell DM Bands die nicht aus den USA und Schweden kommen erweitern den typischen Sound um neue Ideen und weitere Einflüsse. Die Franzosen von Hypnosis fallen auch in diese Katagorie. Mit kleinen Elektrospielereien, dezenten weiblichen Vocals und Fear Factory mäßigen Double Bass Salven heben  sich die Jungs und das Mädel vom typischen Gebolze ab. Das alleine macht aber noch kein gutes Album. Aber auch er Rest ist mehr als überzeugend. Das beweist unter anderem der überragende Titeltrack mit den kleinen Synthie Einsprengseln, dem ruhigen Mittelpart und diesen fiesen Double Bass Attacken. Oder zieht euch mal ne Nummer wie "An Ordinary Day" rein. Dieser Song klingt wie eine Mischung aus Pain und Strapping Young Lad. Speziell die an Devin Townsend erinnernden Soundspielereien tauchen auf dem Album immer wieder auf und lockern das wuchtige Drum- und Riffgewitter ein bisschen. Weitere Anspieltipps neben dem Titeltrack sind das mitreissende "Blood Tears" und der progressive Rausschmeisser "(Kill Me) When I Dream). Für die Freunde der reinen Death Metal Lehre ist dieses Album wahrschinlich nichts aber alle DM Lunatics die sich trauen mal über den Tellerrand zu schauen sollten das Album aber mal anchecken.
Steve

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