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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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VIDEO zu “On The Road”

Band: Hell In The Club
Album: Let The Games Begin
Spielzeit: 44:53 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Avenue Of Allies
Veröffentlichung: 28.01.2011
Homepage: www.hellintheclub.com oder www.myspace.com/hellintheclub
Wertung: 7,5 von 10
HELL IN THE CLUB sind das gemeinsame Baby von Andrea Buratto, Federico Pennazzato (beide SECRET SPHERE), Davide Moras (ELVENKING) und Andrea Piccardi. OK, so weit, so gut. Ein Blick auf´s Cover geworfen und schon kommen die Denkwindungen in Gang, gefolgt von Stirnrunzeln. Unter dem Bild könnte auch “Gambler´s Luck” stehen: Jacky-Flasche, Spielchips, eine sich räkelnde Schönheit mit des Teufels Schwanz und einige Dollars zieren das Cover von “Let The Games Begin”. CD in den Player und die Verwunderung wird immer größer, denn aus den Boxen schallt astreiner Gute Laune Rock´n Roll, der genauso gut in den 1980ern zu Hause gewesen sein könnte. Eines ist aber todsicher: so hätte ich mir eine Kollaboration aus SECRET SPHERE – und ELVENKING-Musikern nie im Leben vorgestellt. Aber das passt genau in mein Beuteschema. Schon das eröffnende “Never Turn My Back” erinnert an RATT, MÖTLEY CRÜE oder SKID ROW. Das folgende “Rock Down This Place” könnte auch als neuer Song der ALL AMERICAN REJECTS und Konsorten durchgehen, aber schon bei “On The Road” ist für alle Traditionalisten wieder alles im Lot (wobei der Song ziemlich rockt). Das ist auch bei Krachern wie “Another Saturday Night”, “Forbidden Fruit” oder der Ballade “Star” der Fall. “Daydream Boulevard” hört sich stark nach einer JEFF SCOTT SOTO-Funknummer an, ziemlich cool. Und zum Schluß beschwört uns “Don´t Throw In The Towel”, noch mal auf die Starttaste zu drücken. “Let The Games Begin” ist eine lässige Partyplatte, die richtig Spaß macht und die Hardrocker und Sleazer direkt ansprechen wird. Zum ganz großen Klassiker hat es noch nicht gereicht, da der ein oder andere Song etwas durchhängt, aber unterm Strich haben die Buben ganz ordentlich vorgelegt. Bleibt zu hoffen, dass dieses “Spaßprojekt” weiterverfolgt wird und es eines Tages einen Nachfolger gibt.
Stefan 
 

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