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Band:Freya Album: All Hail The End Spielzeit: 49 min. Vertrieb/Label: Victory Records Homepage: www.myspace.com/freya Wertung: 5 Im verflixten 7. Jahr ihrer Bandkarriere veröffentlicht die amerikanische Band Freya nun ihr 4. Studioalbum. Die Fünfer-Combo (bestehend aus Karl Büchner/Gesang, Brandon Flynn/Gitarre, John Sullivan/Gitarre, Mike Lagrow/Bass) und Joseph Murphy/Schlagzeug) bietet auf dieser Scheibe eine gesunde Mischung aus heftigen Riffs und straightem Gesang. Die einzelnen Songs (insgesamt 13 an der Zahl) sind packend und besitzen hohen Mosh- Faktor. Man denkt sich jetzt: hört sich doch alles gut an soweit, oder? Jein. Die Jungs geben sich zwar wirklich Mühe, schaffen es aber nicht, den Hörer bei Laune zu halten. Nach den ersten Songs kommt bereits Langeweile auf. Die Riffs sind einfach zu standard, genauso der corige Gesang. Der Ablauf ist immer der Gleiche: Instrumental-Intro, Strophe (meist Geshoute), Instrumental-Part, gesungene Strophe, wieder Instrumental-Part. Man kennt es halt schon. Das Problem bei Freya ist nämlich, dass es einfach schon so viele Bands in diese Richtung gibt. Da muss man schon wirklich etwas Außergewöhnliches bieten. Passiert hier aber leider nicht. Fransziska
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