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Band: Exposed To Noise Album: Stories OF A Fragile Twilight Spielzeit: 40:04 min. Plattenfirma/Vertrieb: Yonah Records/Alive Homepage: www.exposed-to-noise.de oder www.myspace.com/exposedtonoise Wertung: 6 Drei Jahre nach dem Erstling “A Reference To Desolation” bringt das Sextett aus dem Ruhrpott ihr zweites Werk unter die Leute. Irgendwo hab ich doch sowas schon mal gehört, Metalcore mit Screams, Stakkattorythmen und als Abwechslung klarer Gesang. Aber wo? Nun ja, man muss ja nicht immer nach Vergleichen suchen, oder? Jetzt fällts mir wieder ein: schon gefühlte 1000000 mal, nicht böse gemeint Jungs, aber diese Musikrichtung wird einfach tot gespielt, so lange, bis sie keiner mehr hören kann. Das Talent für coole Songs ist durchaus da, was mir auch gut gefällt, ist die Tatsache, dass der cleane Gesang bei den meisten Nummern überwiegt. Der Sound ist fett und glasklar, die 9 Songs knallen ordentlich rein, das ruhige Intro mal außen vor gelassen. Anspieltipps gefällig? Na klar: “Morning Light”, “Fading Day” oder das hasserfüllte “Desolation”. Auch ein Manko der Platte: die guten Songs stehen alle am Anfang, leider lässt die Qualität nach den ersten 3-4 Nummern merklich nach. Summa summarum ist „Stories Of A Fragile Twilight“ durchaus was für Komplettisten aber nicht unbedingt was für Neueinsteiger, die sollten sich an die „großen“ halten. Stefan
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