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Band: Driller Album: Alchemy Of Love Spielzeit: 20:57 min. Plattenfirma/Vertrieb: Eigenvertrieb Homepage: www.drillertheband.co.uk oder www.myspace.com/drillerband VÖ-Datum: ca. 09.07.2010 Wertung: 7,5 von 10 Wie ihr wisst, wenn ihr mehrere meiner Reviews gelesen haben solltet, höhö, habe ich eine leichte Schwäche für typisch britische NWOBHM Bands a la STATETROOPER oder ANGELHOUSE. Nun habe ich wieder ein Trio entdeckt, welches zweit genannten ganz nahe kommt: Die Rede ist von den Brüdern Rech und dem Bassisten Jet Silk, die sich DRILLER nennen, sich in Edinburgh gefunden haben und amtlich losrocken. Jedenfalls die 5 Songs ihres ersten Demos gehen schön unter die Haut, der Bass wummert, die Gitarren braten und die Drums peitschen nach vorne. Und immer wird schön auf eine gute Melodie geachtet. „Alchemy Of Love“ geht als erster Song schon verdammt geil ins Ohr und lässt die Fußsohlen ordentlich mitwippen. Gut, die Soundqualität ist leider nur Demoniveau und teilweise etwas sehr dumpf abgemischt, doch die Songs an sich entschädigen dafür. „Into The Dark Blue Sky“ ist ein getragener Midtempo Song geworden, der mit einigen coolen Gitarrenriffs glänzen kann. Nach dem lässigen Bassintro hat „Burning Youth“ noch eine kleine punkige Schlagseite an Bord, die dem Trio ganz gut steht. Völlig mit dem DRILLER-Virus hat mich dann „She“ infiziert, selten habe ich eine Band bei ihrem ersten Demo wohlgemerkt so locker und lässig einen richtig geilen Rocksong aus der Hüfte schießen hören. „Angels Without Wings“ legt neben dem allgegenwärtigen Bluesanteil ebenfalls eine lässige Attitüde an den Tag, die sich gewaschen hat. Dreckig, groovend und einfach nur amtlich rockend machen DRILLER hoffentlich noch viel von sich reden. Ach ja, das geile Teil bekommt ihr für gerade mal knapp über 8 Euro inklusive Versand direkt auf der Homepage der Band. Markus
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