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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

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Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

death wolf - same
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Band : Death Wolf
Album : Death Wolf
Spielzeit : ???
Plattenfirma : Regain Records
VÖ : 27.5.2011
Homepage: www.deathwolf.net oder www.facebook.com/deathwolfcult
Wertung: 9 von 10

Morgan - Bass
Makko - Guitar
Maelstrom - Vocals
Hrafn - Drums


Frage:
Was schreibe ich kreatives über einen Tonträger einer Band namens DEATH WOLF, der mich erstens an die glorreichen DANZIG bzw. MISFITS und zweitens an CATHEDRAL erinnert ?

Antwort:
Die Wahrheit. Ein verdammt starkes Stück Hartmetall haben die ehemals unter DEVIL’S WHOREHOUSE firmierenden Schweden hier geschmiedet, am 27.Mai erscheint das Teil und sollte unbedingt von Euch vorgemerkt werden.

12 bretthart-fette Songs wie aus einem Guss die allesamt ohne Ende grooven machen die Scheibe zu einem ungeahnten Hörvergnügen…ich hatte von dem Vierer aus Östergötland bisher dummerweise gar nix gehört. Einzig Basser Morgan
Steinmeyer Håkansson war mir vom DeathMetal Panzer MARDUK ein Begriff. Ein Fehler.

Wie erwähnt fallen mir oben genannte Bands spontan ein wenn ich Stücke wie den Uptempo-Rotz-Rocker „Circle Of Abomination“ oder „The Other Hell“ bis zum schleppenden „Ramsvart“ höre. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, immerhin haben wir es hier mit Musikern zu tun die ihr Handwerk verstehen, und so verwundert es nicht, dass diese der Platte ihren Stempel aufgedrückt
haben den ich mit DeathDoomHorrorRock beschreiben würde.

Shouter Maelstrom schafft es seine Stimme von weinerlich weich bis zu agressivem Bellen den ebenfalls abwechslungsreichen…vor allem aber sauber abgemischten und druckvollen Songs voranzustellen. Zum Schluß servieren uns DEATH WOLF mit „Coming Forth By Night“ noch eine melancholisch-schleppende Glanznummer die nach spätestens drei Hördurchläufen im Gehörgang kleben bleibt.

Den schnellen Rausschmeißer „Dawn Of Flesh“ hätte man sich schenken oder nach vorn schieben können, dieser verdirbt mir die gute Laune wieder ein wenig.

Meine klaren Favoriten und Anspieltipps: „Morning Czar Shineth“ und „Circle Of Abomination“ . Auf dem Facebook-Account der Band könnt Ihr Euch davon überzeugen.

Tracklist:

1. Circle Of Abomination
2. Weaving Death
3. The Other Hell
4. Morning Czar Shineth
5. Ironwood
6. Sword And Flame
7. Wolfs Pallid Sister
8. Ramsvart
9. Unto Dying Eyes
10. Black Mark
11. Coming Forth By Night
12. Dawn Of Flesh


---Tolle Platte---9von10---Fettich---

Bernd

 

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