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Band: Dare Album: Arc Of The Dawn Spielzeit: 54:40 min. Plattenfirma/Vertrieb: NL Distribution/Alive Veröffentlichung: 26.10.2009 Homepage: www.dare-music.com oder www.myspace.com/daredarrenwharton Wertung: 8,5 Etwas ruhigere Töne schlagen auch dieses Mal wieder die Briten DARE auf ihrem neuesten Werk “Arc Of The Dawn” an. Ganze 5 Jahre war es bis auf die Live-CD/DVD “The Power Of Nature” ziemlich ruhig geworden um das Trio, das einst mit hart rockenden, später mit einfühlsamen, melodiösen, sehr getragenen Songs die Musikliebhaber begeisterte. Auch der neueste Streich dürfte die Fans nicht vergraulen, denn die 12 Songs auf der neuen Platte sind erneut geprägt von traditionellen keltischen Elementen und der einzigartigen Weise dieser Band, Songs zu schreiben. Nun muss ich gestehen, dass ich damals ziemlich geschockt war, als DARE ihren “neuen” Sound präsentierten, aber schon seit langer Zeit schätze ich eben diese Melancholie und fast schon beruhigende Wirkung, die die Songs ausstrahlen. Auch bei “Arc Of The Dawn” kann man wunderbar in eine andere Welt eintauchen und den Alltag total vergessen. Und eigentlich ist die Musik über die ganzen Jahre immer änlich geblieben, denn schon zu “Blood From Stone”-Zeiten waren die Songs geprägt von den typischen DARE-Klängen, eben nur mit mehr Gitarren und etwas härter ausgerichtet. Neben den 10 Eigenkompositionen des Duos Wharton/Dews gibt es aber auch zwei Coverversionen zu entdecken. Zum einen ist das die THIN LIZZY Nummer “Emerald”, zum anderen “The Flame” von CHEAP TRICK. Eigentlich klingen die beiden Songs, als hätten sie erst jetzt das Licht der Welt erblickt, denn sie fügen sich mühelos in das Albumgefüge ein. Das Fazit fällt ganz einfach aus: DARE bleiben DARE und sie machen da weiter, wo sie mit den letzten Produktionen aufgehört haben. “Arc Of The Dawn” ist ein Album voll mit tollen Songs, die einen ein ums andere Mal faszinieren. Pflichtkauf! Stefan
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