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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Crossfire
Album: Dirty Games
Spielzeit: 42:00 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Perris Records/ZYX
Vergleichbare Bands: Firehouse, Danger Danger, Skid Row
Homepage: www.crossfire.co.il oder www.myspace.com/crossfireband
Wertung: 9 von 10
Exoten sind ja oft mit Vorsicht zu genießen, aber im Falle von CROSSFIRE ist das aber gar nicht von Nöten, denn diese Band aus Israel macht in der heutigen Zeit tatsächlich einen auf 80er Hardrock der amerikanischen Prägung, wie Ihr auch bei den vergleichbaren Combos feststellen könnt. Soweit bekannt, ist CROSSFIRE auch die erste (und wahrscheinlich einzige) Hair/Hardrock-Band aus Israel und dennoch bestehen sie schon seit 1999. Dies hier ist aber erst die Debüt-Scheibe, abgesehen von 2 Singles und ein paar Compilationbeiträgen, aber wie sagt man immer so schön: gut Ding will Weile haben. Aufgenommen wurde das gute Stück in Tel Aviv, wo solche Leute mit Sicherheit nicht an jeder Ecke rumlaufen. Doch die Jungs sind vom Feeling her mitten im Amerika der späten Achtziger und rocken sich von vorne bis hinten den Arsch ab. Kopf der Band ist Shouter Rikki Reckless, der auch noch diversen anderen (Tribute-)Bands seine Stimme leiht. „Heartbreaker“ ist gleich ein Einstieg nach Maß, gefolgt vom dreckigen „Feel The Heat (Tonight)“. Weitaus melodischer und gediegener geht’s bei „Never Give It Up“ zu, FIREHOUSE lässt schön grüssen, absoluter Kult. Die obligatorische Ballade „All I Need“ ist ein toller Ohrwurm, „Dirty Game“ wiederum macht seinem Namen alle Ehre. „Running Away“, „Show Me The Way“, „Rock It“ und „Heaven Is Waiting“ sind allesamt geile Hardrock-Kracher und das Instrumental “T.K.O.” bringt ordentlich Schwung in die Bude. Für mich eine der größten Überraschungen dieses Jahres, checkt das Teil an, wer auf die o.g. Bands steht und fest in den glorreichen Achtzigern verwurzelt ist, wird Luftsprünge machen.
Stefan

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