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Band: Caesars Rome Album: The Company We Keep Spielzeit: 41:01 min. Plattenfirma/Vertrieb: Superball Music/EMI Homepage: www.myspace.com/caesarsrome Wertung: 7,5 von 10 Alternative Rock mit ordentlich viel Melodien bieten die Waliser von CAESARS ROME. Auf ihrer Myspace Seite sehen die Jungs ihre Einflüsse mit THRICE und JIMMY EAT WORLD und ich denke auch ein Hauch FOO FIGHTERS kommt dazu. Was aber wirklich gut gelungen ist, ist die Balance zwischen Melodie und Härte – besonders Sänger Jonathan Hopkins weiß mit seiner charismatischen Stimme zu begeistern, die richtig viele Emotionen transportieren kann. Die glasklare saubere Produktion von Romesh Dodangoda, der auch Alben von FUNERAL WITH A FRIEND oder KIDS IN GLASS HOUSES veredelt hat lässt den Hörgenuß weiter ansteigen. Anspieltipps gefällig? Das abwechslungsreiche „Awake And Armed“, das sich nach mehrmaligem Hören als hartnäckiger Ohrwurm erweist oder das epische „Let's Wish“ lassen mein Indie Herz jubeln. Auch die tollen Gitarrenriffs bei „Finding Waves“ sausen gefällig die Gehörgänge auf und nieder und machen auch dieses Stück zu einem Hit. Überhaupt schaffen CAESARS ROME gerade mit tollem Songwriting zu punkten, allerdings bewegen sie sich in etwas eng gesetzten Grenzen und so haben sich auch ein bis zwei Songs auf das Album eingeschlichen, denen man leider attestieren muss, dass man sie bereits vorher so ähnlich schon mal gehört hatte. Dazu gehört beispielsweise das etwas düstere „Kicking Down Castles“, das vom Songaufbau absolut null Überraschungen bereit hält. Schade, da helfen auch kurze witzige Gitarreneinlagen nicht viel. Versöhnlich stimmt mich da wieder der Rausschmeißer „O'Captain“. Insgesamt also ein kurzweiliges Indie Album, welches beweist, dass CAESARS ROME verdammt viel Talent haben und bereits mit ihrem Debüt tolle Musik abliefern.
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