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Band: Beatallica Album: Masterful Mystery Tour Spielzeit: 48:55 min. Plattenfirma/Vertrieb: Megapress/Soulfood Veröffentlichung: 11.09.2009 Homepage: www.beatallica.org oder www.myspace.com/beatallica Wertung: 7 Nach dem aktuellen J.B.O. Werk “I Don´t Like Metal – I LOVE IT” kommt hier der nächste Angriff auf Eure Lauscher und (Lach-)Muskeln, und das jenseits jeder Geschmacksrichtung. Ganz praktisch, dass die neue BEATALLICA-Scheiblette auf James Blast´s (halt, zensiert!) hauseigenem Label Megapress erscheint. Nach diversen Querelen mit Gott (in diesem Falle Sony Records) und der Welt wegen (hier kommt der Originalton:) “substanzieller und irreparabler Schäden” am BEATLES-Erbe hat sich METALLICA´s Schlagzeuger Lars Ulrich höchstselbst eingeschaltet und den vier Verrückten aus Amiland unter die Arme gegriffen. Man muss aber schon den besonderen Humor von Jaymz Lennfield (v,g), Grg III Hammetson (g), Kliff Mc Burtney (b) und Ringo Larz (d) mögen, der nicht selten in den Spären von Monthy Python schwebt. Wer die Band noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass BEATALLICA, wie der Name schon sagt, BEATLES-Songs im METALLICA-Stil mit völlig abgedrehten Texten verwurstet, dabei aber auch METALLICA-Riffs verwendet. Die Krone setzen die Jungs dem neuen Album dieses Mal mit ihrer Version von “Eine guten Tag zum Sterben” (heißt wirklich so) von JBO höchstselbst auf. Unweigerlich denke ich dabei an die deutsche Version von MANOWAR´s “Heart Of Steel”, denn der Slang ist fast der selbe. So ist also für Jung und Alt etwas dabei, den Humor muss man allerdings schon vertragen, denn sonst läuft man Amok, angesichts solcher Gotteslästerung. Übrigens verwenden die Amis sämtliche entliehenen Logos und Textelemente mittlerweile mit der Genehmigung von METALLICA, selbst Merchandising dürfen sie vertreiben. Und da sagt noch einmal wer, Lars Ulrich und Co. vertragen keinen Spaß. Stefan
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