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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

bad habit - atmosphere
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Band: Bad Habit
Album: Atmosphere
Spielzeit: 47:57 min.
Plattenfirma/Vertrieb: AOR Heaven/Soulfood
Veröffentlichung: 21.01.2011
Homepage: www.badhabitvip.com oder www.myspace.com/badhabitvip
Wertung: 9 von 10
Neue Besen kehren gut – aber auch alte sollte man nicht so schnell abschreiben, besonders wenn auf der CD-Schachtel BAD HABIT steht. Und frisches Blut kann manchmal auch nicht schaden, denn auf dem neuen Silberling haben die Schweden mit einigen externen Songwritern zusammengearbeitet. Das Ergebnis ist wirklich eindrucksvoll geworden. Schon der erste Song “In The Heat Of The Night” kracht voll rein. Melodien vom Feinsten, eine gesunde Portion Power und ein wohlgeformter Sound. Welch ein Einstand, aber das Beste ist, dass Songs wie “Worlds Are Not Enough”, “Everytime You Cry” und “I Wanna Be The One” dieses Level locker halten können. Dabei ist nach diesem vielversrpechenden Viererpack noch nicht mal ein Drittel der Laufzeit vorüber. “I´ll Die For You” wartet noch einmal mit Keyboards und straffen Rhythmusgitarren auf bevor “Angel Of Mine” und das geniale “Fantasy” ein wenig den Schwung rausnehmen. “We Are One” ist einfach ein schöner AOR-Song und “Only Time Will Tell” stellt einen tollen Übergang zum abermals krachenden “Break The Silence” her. Hier ist bei vielen Kollegen schon Feierabend, denn der klassische Zehntracker wäre hier an seinem Ende angelangt. Nicht so bei BAD HABIT, denn sie laden mit dem modernen “Save Me”, dem wundervollen “Catch Me When I Fall” und dem abschließenden “Without You” noch zu einer Extrarunde Scandi-Rock vom Feinsten ein. Mit “Atmosphere” haben die Schweden das wohl beste Album seit den 1980ern abgeliefert – leidenschaftlich, zeitlos und voller toller Songs. Glückwunsch Jungs!
Stefan
 

bad habit - timeless

Band: Bad Habit
Album: Timeless
Spielzeit: 62,24 min
Plattenfirma/Vertrieb: AOR Heaven/Soulfood
Homepage: www.badhabitvip.com
VÖ: 26.06.2010
Wertung: Ohne Wertung
Wir schreiben das Jahr 2006. Der Super-Sommer jenes Jahres bahnt sich gerade an und ich finde auf einem alten Tape den Song „Another Night“ von den schwedischen Melodics Bad Habit. Der grandiose AOR Sound und der catchy Refrain ziehen mich sofort in ihren Bann. Fortan ist der Track auf Grillpartys, Baggerseefesten und Autofahrten mein ständiger Begleiter und entwickelt sich im Laufe der heißen Wochen zu einem echten Mega-Ohrwurm. Ganz klar, von dieser Truppe musste ich mehr erfahren und vor allem hören, was sich jedoch als schwieriger als erwartet herausstellte. Zum einen platzten sie zwar mit ihrem Debüt 1987 mitten in die boomende Skandie-AOR/Hard Rock Szene, der große Erfolg und damit ein höherer Bekanntheitsgrad blieben ihnen trotz gelungener Alben jedoch versagt. Zum anderen umfasst ihr Backkatalog bis zum heutigen Tag 8 Langspieler, von denen aber einige, vor allem die Frühwerke, schwer zu finden sind. Für ein wenig Abhilfe schafft da ihr neuester Output, eine Best Of Zusammenstellung aus fast allen Bandphasen und zwei brandneuer Stücke. Wer Bad Habit nicht kennt, auf  Nordlichter wie Treat, Skagarack oder auch Europe zu „Countdown“- Zeiten schwört und zudem einer Prise Journey nicht abgeneigt ist, sollte mal ein Ohr riskieren und vor Hookline Krachern wie „Rowena“ oder „Hunger“ seinen Hut ziehen. Tolle Balladen, zuckersüße Melodien und eine bitzblanke Produktion sollten zudem das Herz eines jeden Melodic/AOR Liebhabers höher schlagen lassen.  Zu guter Letzt fügen sich die beiden neuen Songs „Turning Water Into Wine“ und „Rock This Town“ nahtlos in die Riege der Hits ein und machen neugierig auf das für Frühjahr 2011 angekündigte nächste Album.
Heavy
 

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