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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

bad bones - a family affair

Band: Bad Bones
Album: A Family Affair
Spielzeit: 43:16min
Plattenfirma/Vertrieb: Madhouse Music/Nadir Music/Audioglobe
Homepage: www.myspace.com/badbonesrock1
VÖ: 14.05.2010
Wertung: 5 von 10
Der immer-mal-wieder Bassist der italienischen Formation White Skull, Steve Balocco, scheint nun endgültig dem klischeereichen True Metal seiner Brötchengeber überdrüssig geworden zu sein und setzt daher ganz auf sein bisheriges Side-Projekt Bad Bones. Zusammen mit Gitarrist Meku Borra und Drummer Lele Balocco setzt der Tieftöner nun schon seit 2007 (das Debüt erschien 2009) ganz auf seine Hard Rockigen Wurzeln. Nach Auftritten beim „Gods Of Metal“ und „Headbangers“ Festival erscheint nun das Zweitwerk „A Family Affair“, welches durch ein rein instrumentales Intro eingeleitet wird und zu „Modern Times“ überleitet. Schon bei diesem ersten Track offenbaren sich die Mängel der Combo und ziehen sich dann auch mit wenigen Ausnahmen durch den Silberling. Die Instrumentalabteilung agiert völlig durchschnittlich, die Songarrangements wandeln zumeist auf ausgelutschten Pfaden und der Sänger wirkt über weite Strecken überfordert oder liegt gar komplett neben der Spur, was bei einem Song wie „Run Over Me“ überdeutlich wird. Lemmy nach einem Langstreckenmarathon könnte nicht schlimmer klingen.  Gutklassige Songs der Marke „With The Lights Off“ oder „Road To Rock N`Roll”  werden dadurch gnadenlos in den Keller gezogen. Schade eigentlich. Die beiden Rausschmeißer „Desperado“ (mit Gastsänger Roberto Tiranti von Labyrinth) und „Don`t Let The Spirits Get In“, oder auch der Titeltrack wissen durchaus zu gefallen. Insgesamt bewegt sich das Trio in der Schnittmenge von AC/DC, Krokus oder auch Chrome Divison, aber selbst für Anhänger dieser Bands kann keine Kaufempfehlung ausgesprochen werden.
Heavy

 

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