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Band: Ash Album: Meltdown Spielzeit: ??? min. Plattenfirma/Vertrieb: eastwest Records/Warner Vergleichbare Bands: Scott Sudbury, Waltham Wertung: 7 Kalifornien besitzt noch immer eine magische Anziehungskraft für Rockbands und davon blieben auch ASH nicht verschont. Sie nahmen ihr mittlerweile viertes Album „Meltdown“ im „Melting Pot“ Los Angeles unter der Regie von Nick Raskulinecz, der unter anderem schon mit den FOO FIGHTERS und SYSTEM OF A DOWN gearbeitet hat, auf. Und der sonnige Einfluss ist hör- und spürbar. Im Gegensatz zum Vorgänger „Free All Angels“ wurde der Gitarreneinsatz etwas erhöht, doch verbunden mit den poppigen Melodien versprüht „Meltdown“ eine fröhliche Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann. Mit Hits wie der ersten Singleauskopplung „Orpheus“ oder dem etwas ruhigeren „Starcross’d“, das mit einem Ohrwurmrefrain ausgestattet kaum noch aus dem Kurzzeitgedächtnis zu tilgen ist, dürfte ASH wieder einen Volltreffer gelandet haben. Leider haben sich auch einige Experimente eingeschlichen, die wie das düstere „Clones“ beweisen, dass ASH in anderen Gefilden als dem Poppunk hoffnungslos untergehen. So bleiben bei 11 Songs, 6 ganz starke Lieder, 4 Songs denen recht früh die Luft ausgeht und eben „Clones“ als Totalausfall.
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